mailto:susu bilibi/impressum
Susu Bilibi wurde von Ayité Ayivi, dem ex-Bassisten von Bella Bellow, der berühmten und früh verstorbenen Sängerin aus Togo, gegründet. Die Gruppe besteht seit 1983 und wurde durch unzählige Live- und einige TV-Auftritte, vor allen Dingen in Deutschland, aber auch in Österreich, Italien, der Schweiz und in Togo bekannt. Die Band, deren Mitglieder aus den westafrikanischen Ländern Togo und Ghana stammen, gehört mittlerweile zu den "ältesten" noch aktiven Afro-Bands in Deutschland.

 

Susu Bilibi spielt moderne afrikanische Tanzmusik. Die Basis ihrer Lieder bilden traditionelle westafrikanische Rhythmen. Verschiedene Percussionsinstrumente afrikanischen Ursprungs wie Tam-Tams, Maracas (Rasseln), afrikanischen Glocken und Klanghölzer werden mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Keyboards verbunden und bilden zusammen einen rhythmischen, explosiven Sound. Der afrikanische Ursprung bleibt dabei stets erkennbar.

Diese selbst komponierten Stücke werden von den Musikern mehrstimmig in den togoischen Sprachen Ewe und Ana sowie einige Songs in Englisch gesungen und drücken Liebe, Friede und Gemeinsamkeit aus.

Susu Bilibi präsentieren in ihren Konzerten Rhythmen aus verschiedenen populären afrikanischen Stilrichtungen wie Afro-Rock, Afro-Funk, Highlife, Makossa und traditionelle westafrikanische Musik und Reggae, hiervon einige gecoverte bekannte Songs. Aus den verschiedenen Richtungen entwickelt sich eine vielseitige, mitreißende Musik, die zum Tanzen und Feiern anregt.
So möchte Susu Bilibi an die Kultur Afrikas anknüpfen, in der die Musik nicht nur einen künstlerischen Ausdruck darstellt, sondern auch als Sprache verstanden wird. Ihre Konzerte sehen die Musiker als eine Einladung zum Dialog und fordern das Publikum direkt zum Tanzen und Mitmachen auf.

Wie die Erfahrungen von mehr als 30 Jahren gezeigt haben, nimmt das Publikum diese Aufforderung sehr gerne an und die Konzerte mit Susu Bilibi enden meist in einer ausgelassenen Party.

Top-Acts: Auswahl von Konzerten seit 1985
1985
Open- Air Heising, mit Golden Earring
und den Toten Hosen
 
1997
Festival Kalkar,
mit Manu Dibango
1986
Stadtpark Hamburg
 
2000
Afrikafestival, Aschaffenburg
1987
Große Freiheit, Hamburg mit T' Pau
  2004
Afrikafest Freudenstadt
Landesgartenschau Trier
1988
Donauinselfest, Wien
Kieler Woche, Volkspark Gaarden
 
2005
Afrikafestival im Rebstockpark
Frankfurt
1989

Reggae-Festival Zürich, Schweiz, mit
The Wailers
SWF-TV-Sendung Flitterabend

 
2006
Tournee zur Fussball-WM 2006
in Nordrhein-Westfalen
www.wm2006.nrw.de
1990
Festival Plaffeien, Schweiz
  2006
FIFA-Fan-Fest Olympiapark
München (kleines Finale)
www.fanfest-olympiapark.de
1991
Open-Air Cottbus mit "Jethro Tull",
"Nazareth", "Jule Neigel & Band"
 
2006
KASUMAMA-Afrika-Festival
Österreich
1992 Festival Rock am Rhein, Speyer,
mit Fury in the Slaughterhouse,
Jonny 'Guitar' Watson
SWF- TV- Sendung, Kostprobe
  2007 Sunsplash-Festival Wiesen,
Österreich mit "Tiken Jah Fakoly"
1993 Festival Saarbrücken, mit U- Roy
und Pablo Moses
  2008

Afrika-Karibik-Festival, Aschaffenburg
Centre Culturel Francais, Lomé, Togo

1994
Kulturarena, Jena   2009 Afrikafest Burg Lißberg, Ortenberg-Lißberg
Afrikafest Freudenstadt
Hessentag Langenselbold
1995
Breminale, Bremen   2010

African Summer-Festival,Karlsruhe Afrikamarkt
Afrika-Karibik-Festival, Aschaffenburg